Förderung

Die OSTSEESTIFTUNG fördert Natur- und Umweltschutzprojekte von gemeinnützigen juristischen Personen (z. B. Vereinen und Verbänden) und Körperschaften des öffentlichen Rechts (z. B. Gemeinden). Daneben kann die Stiftung auch operativ tätig werden und eigenverantwortlich Naturschutzmaßnahmen umsetzen.
Das Kuratorium der OSTSEESTIFTUNG hat im Oktober 2011 erste Fördergrundsätze verabschiedet, die Grundlage der Stiftungstätigkeit sind.

Für eine Beantragung ist zunächst eine Projektskizze einzureichen, aus der Folgendes hervorgeht:

Antragsteller, Kontaktdaten und rechtlich Verantwortliche

Konkrete räumliche Zuordnung des Projektes

Ziele und Umsetzungsschritte

Voraussichtliche Projektlaufzeit

Kostenschätzung und Darstellung der geplanten Finanzierung

Auf der Basis der Projektskizze prüft die Geschäftsstelle der Stiftung das Projekt. Gegebenenfalls wird es gemeinsam mit dem Antragsteller weiter entwickelt.

Wenn alle erforderlichen Informationen vorliegen und das Projekt gemäß Satzung grundsätzlich förderfähig ist, entscheiden dann die ehrenamtlichen Stiftungsgremien über eine Förderung.

Projekte, die im laufenden Jahr starten sollen, müssen bis spätestens 30. April, Projekte für das Folgejahr bis zum 31. Oktober in schriftlicher Form eingereicht werden.